Mit unserer Hilfe zu Hause sicher umsorgt.

Herzlich willkommen beim Hauspflegeverein

Seit über 60 Jahren bieten wir ambulante Pflegeleistungen in Bielefeld an. Unter anderem Pflege- und Betreuung einschließlich hauswirtschaftlicher Versorgung, Demenzbetreuung, psychiatrischer Behandlungspflege und Hilfe bei der Eingliederung. Zudem haben wir eine Demenz-WG und zwei Hausgemeinschaften für Menschen mit Pflegebedarf.

Gerne informieren wir Sie persönlich über unsere Pflegeleistungen – telefonisch oder bei Ihnen zu Hause.

Wir freuen uns über Ihren Anruf!  0521 967480

Wer wir sind

Der Hauspflegeverein gehört zu den ältesten
ambulanten Pflegediensten in Bielefeld
und ist freier gemeinnütziger Träger unter dem Dach
des Paritätischen Wohlfahrtverbandes.
Uns vertrauen die Menschen seit über 60 Jahren –
so lange engagieren wir uns bereits mit großer
Leidenschaft in der ambulanten Pflege in Bielefeld.

Mehr über uns…

Was können wir für Sie tun?

Wir sorgen mit unserer vielfältigen ambulante Pflege-
und Betreuung sowie mit hauswirtschaftlicher
Versorgung dafür, dass Sie sich weiterhin wohl umsorgt
und sicher in ihrem Zuhause fühlen. Zudem bieten
wir Demenzbetreuung und psychiatrische
Behandlungspflege sowie betreutes Wohnen in einer
Demenz-WG sowie in zwei Hausgemeinschaften an.

Unsere Leistungen im Überblick …

Wir schätzen und fördern neue Kolleg*innen

Wir sind bunt und offen für neue Ideen.
Unsere multiprofessionellen Teams ergänzen sich
und arbeiten partnerschaftlich zusammen.
Langfristige, zuverlässige Dienstplanung, faire Bezahlung
und ein offener, ehrlicher Umgang miteinander sind uns
allen sehr wichtig. Verschiedene Arbeitszeitmodelle
und individuelle Wochenarbeitszeit sind für uns selbstverständlich.

Unsere Stellenangebote …

Aktuelles

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1 Tag

Krankschreibung ab dem 1. Krankheitstag soll jetzt also mit dazu beitragen, das ,,Land wieder flott zu machen''. 🧐
Grundsätzlich ist es ja begrüßenswert, dass die Bundesregierung das Problem von zu vielen Kranktagen in Deutschland (in der Arbeitswelt) erkannt hat und für Abhilfe sorgen möchte. Die Gesundheit der Bevölkerung ist ihnen wichtig - oder nicht?
Man könnte erstmal den Ursachen für die Krankheitstage auf den Grund gehen und dann Lösungen entwickeln. Würde man sich Zahlen und Effiziens des Gesundheitswesens anschauen, könnte man beispielsweise zu dem Schluss kommen, dass aufgrund langer Wartezeiten auf Facharzttermine und Diagnostik sowie auf Therapieplätze viele Arbeitnehmer länger ausfallen als nötig.
Man könnte auch erstmal Prävention stärken statt weg zu sparen, Gesundheitsförderung in allen politischen Entscheidungen mitdenken wollen, Hitzeschutz und Klimaschutz ernst nehmen.
Man könnte die Steuern auf ungesunde Lebensmittel erhöhen, Werbung für ungesunde Produkte untersagen, Sport- und Bewegungsangebote fördern, Turnhallen sanieren, Schwimmbäder nicht verkommen lassen und Menschen (besonders bereits Kinder wäre schön) gute Angebote für Bewegung und Sport machen.
Ach, was wäre nicht alles denkbar, um Gesundheit zu fördern - oder von mir aus auch die Leistungsfähigkeit der Menschen zu verbessern.
Aber das wären ja alles wieder ,,linksgrüne Bevormundung'' 🤓
Man könnte Bereiche anschauen, in denen die Fehlzeizen besonders hoch sind (zum Beispiel Pflege: Duchschnitt 30 Tage) und sich um eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen (z.B. Personalbemessungm, Refinanzierung der Tariflöhne sichern, beriebliche Gesundheitsförderung stärken) bemühen - ach nee, das will man ja gerade genau nicht 😕
Herr Merz hat die Ursache schon erkannt: Es ist die telefonische Krankschreiben, die dafür sorgt, dass viele Menschen langfristig erkranken und im Durchschnitt knapp 15 (zu viele) Tage im Jahr nicht arbeiten können. Herzlichen Glückwunsch für diesen Gestaltungsmut und diesen großen wirtschaftskompetenten Wurf.
Ich frage mich, wer berät diese Regierung? Welche Arbeitgeberverbände halten das für eine gute Idee?
Arbeitgeber, die die Krankschreibung ab dem 1. Tag für sinnvoll halten, können dies doch bereits einfordern.
Wer meint, dass dieses Instrument und die Pflicht, persönlich in der Praxis erscheinen zu müssen wirklich signifikant die Zahlen ändert?
Ich persönlich erwarte noch höhere Zahlen, denn zum einen werden so auch kurze AUBs erfasst, die vorher gar nicht in der Statistik aufgetaucht sind und zum anderen wird wohl kaum ein Arzt nur einen Tag krank schreiben, wenn der Patient bereits 3 Stunden im Wartezimmer gesessen hat. Und dann sind da noch die weitere Überlastung der Arztpraxen und Notfallambulanzen, also auch mehr Kosten an der Stelle.
Als Arbeitgeber werden wir das nicht umsetzen - also noch eine Betriebsvereinbarung schließen. Das muss die Entbürokratisierng sein, die uns versprochen wurde. Weniger anzeigen
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Krankschreibung ab dem 1. Krankheitstag soll jetzt also mit dazu beitragen, das ,,Land wieder flott zu machen. 🧐 
Grundsätzlich ist es ja begrüßenswert, dass die Bundesregierung das Problem von zu vielen Kranktagen in Deutschland (in der Arbeitswelt) erkannt hat und für Abhilfe sorgen möchte. Die Gesundheit der Bevölkerung ist ihnen wichtig - oder nicht?
Man könnte erstmal den Ursachen für die Krankheitstage auf den Grund gehen und dann Lösungen entwickeln. Würde man sich Zahlen und Effiziens des Gesundheitswesens anschauen, könnte man beispielsweise zu dem Schluss kommen, dass aufgrund langer Wartezeiten auf Facharzttermine und Diagnostik sowie auf Therapieplätze viele Arbeitnehmer länger ausfallen als nötig. 
Man könnte auch erstmal Prävention stärken statt weg zu sparen, Gesundheitsförderung in allen politischen Entscheidungen mitdenken wollen, Hitzeschutz und Klimaschutz ernst nehmen.
Man könnte die Steuern auf ungesunde Lebensmittel erhöhen, Werbung für ungesunde Produkte untersagen, Sport- und Bewegungsangebote fördern, Turnhallen sanieren, Schwimmbäder nicht verkommen lassen und Menschen (besonders bereits Kinder wäre schön) gute Angebote für Bewegung und Sport machen.
Ach, was wäre nicht alles denkbar, um Gesundheit zu fördern - oder von mir aus auch die Leistungsfähigkeit der Menschen zu verbessern. 
Aber das wären ja alles wieder ,,linksgrüne Bevormundung 🤓
Man könnte Bereiche anschauen, in denen die Fehlzeizen besonders hoch sind (zum Beispiel Pflege: Duchschnitt 30 Tage) und sich um eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen (z.B. Personalbemessungm, Refinanzierung der Tariflöhne sichern, beriebliche Gesundheitsförderung stärken) bemühen - ach nee, das will man ja gerade genau nicht 😕
Herr Merz hat die Ursache schon erkannt: Es ist die telefonische Krankschreiben, die dafür sorgt, dass viele Menschen langfristig erkranken und im Durchschnitt knapp 15 (zu viele) Tage im Jahr nicht arbeiten können. Herzlichen Glückwunsch für diesen Gestaltungsmut und diesen großen wirtschaftskompetenten Wurf.
Ich frage mich, wer berät diese Regierung? Welche Arbeitgeberverbände halten das für eine gute Idee? 
Arbeitgeber, die die Krankschreibung ab dem 1. Tag für sinnvoll halten, können dies doch bereits einfordern. 
Wer meint, dass dieses Instrument und die Pflicht, persönlich in der Praxis erscheinen zu müssen wirklich signifikant die Zahlen ändert?
Ich persönlich erwarte noch höhere Zahlen, denn zum einen werden so auch kurze AUBs erfasst, die vorher gar nicht in der Statistik aufgetaucht sind und zum anderen wird wohl kaum ein Arzt nur einen Tag krank schreiben, wenn der Patient bereits 3 Stunden im Wartezimmer gesessen hat. Und dann sind da noch die weitere Überlastung der Arztpraxen und Notfallambulanzen, also auch mehr Kosten an der Stelle. 
Als Arbeitgeber werden wir das nicht umsetzen  - also noch eine Betriebsvereinbarung schließen. Das muss die Entbürokratisierng sein, die uns versprochen wurde. Weniger anzeigen

So viel Hilfe wie nötig, so viel Selbstständigkeit wie möglich.

Pflege und Betreuung zum Wohlfühlen im eigenen Zuhause oder in Gemeinschaft

Mit zunehmendem Alter ist es für viele Menschen oft nicht mehr selbstverständlich, sich alleine zu versorgen und sich im eigenen Zuhause rundum sicher und wohl zu fühlen. Der Hauspflegeverein sorgt seit über 60 Jahren in Bielefeld mit dafür, dass Menschen mit Einschränkungen sicher umsorgt in ihrer gewohnten Umgebung leben können – selbstbestimmt und möglichst eigenständig. Dafür bieten wir Ihnen vielfältige Leistungen im Rahmen der Pflege, Versorgung und Betreuung an. Wenn Sie eine Pflegeleistung benötigen, die wir nicht anbieten können, z. B. den Hausnotruf, beraten wir Sie gern und vermitteln Sie an einen vertrauenswürdigen Dienstleister.
Für Menschen, die sich zu Hause nicht mehr sicher fühlen, bieten wir zudem schöne Apartments in einer unserer beiden Hausgemeinschaften an, mit so viel Pflege und Unterstützung, wie Sie benötigen und wünschen.
In unserer Wohngemeinschaft am Obersee finden Menschen mit Demenz ein neues behagliches Zuhause in einer familiären Gemeinschaft.
Wir sind für Sie da und kümmern uns um Sie!